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News | Aktuelles 2019

 

• Bielefeld  27.09.19

   DRK Kitas bei "Toni singt" Fortbildung

• Bielefeld  30.08.19

   "OWL zeigt Herz" fördert Schwimmkurse in DRK Kitas

• Bielefeld  21.06.19

   10 Jahre Early English beim DRK

• Bielefeld  01.05.19

   Erstes Maifest in der DRK Kita Mehlhausen

• Bielefeld  01.02.19

   Dörthe Rutschick ist neue Leiterin der DRK Kita Mehlhausen

• Bielefeld  14.01.19

   Kita-Leiterin Maria Storck geht in den Ruhestand

 

 

DRK Kitas bei „Toni singt“ Fortbildung

Machen sich gemeinsam für das Singen mit Kindern stark: Ingeborg Weber (Vorsitzende des Sängerbundes Ravensberg, v. l.), Ursula Reinsch (Leiterin DRK Kita Nestwerk), Marlene Schütze, Paul Brockhoff (beide DRK Kita Löwenzahn), Jaime Hernandez (DRK Kita Nestwerk), Hanne Holtkamp (DRK Kita Bullerbü), Dörthe Rutschick (DRK Kita Mehlhausen), Monika Keller, Fatma Kesifci (beide DRK Kita Weltweit), Britta Fleischer (DRK-Kita Nestwerk) und Hannah Meister (Referentin des Chorverbandes).

Sechs Kitas des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) haben an der „Toni singt“ Fortbildung des Chorverbandes NRW teilgenommen. „Toni singt“ ist eine der größten landesweiten Bildungsinitiativen mit dem Ziel, das Singen wieder stärker in die Familien und die Gesellschaft zu bringen. Die praxisnahe musikalische Fortbildung zum Singen mit Kindern richtet sich in erster Linie an Erzieher und Tageseltern. Sie werden von pädagogisch qualifizierten Dozent*innen angeleitet, erlernen den sicheren Umgang mit der eignen Singstimme und können so das Singen spielerisch im Kita-Alltag einsetzen. 

In Bielefeld wurde die Fortbildung von Hanna Meister, Sopranistin und Musikpädagogin aus Detmold geleitet. Für sie ist es eine „wundervolle Aufgabe“, die eigenen vokalpädagogischen Erfahrungen an diejenigen weiterzugeben, die täglich mit Kindern arbeiten. Das einzigartige Konzept „Toni singt“ befähige Erzieher*innen und Tageseltern dazu, Kinder spielerisch und phantasievoll an die Musik heranzuführen. „Das gemeinsame Singen und Musizieren wird so zum Erlebnis, bei dem nicht nur die Kinder ihre Stimme und ihre musikalische Begabung entdecken, sondern auch die Erwachsenen“.

Ursula Reinsch, Leiterin der DRK Kita Nestwerk, betont, welche Bedeutung Singen und Musizieren gerade für Kinder im Kindergartenalter hat: „Die Kinder profitieren davon auf allen Ebenen. Gemeinsames Singen und Musizieren fördern die kindliche Intelligenz, soziales Lernen, Kontakt- und Teamfähigkeit“. Studien belegten, so Reinsch, dass Kindergartenkinder, die regelmäßig singen, bei Einschulungstests besser abschneiden.

Teilnehmer der „Toni singt“-Schulungen erhalten wertvolle und vielfältige Praxisanregungen zum Singen mit Kindern sowie musikalische Spielideen und Lieder, die Erwachsenen und Kindern zugleich Spaß machen. Für die vokalpädagogischen Grundlagenschulungen ist keine musikalische Vorbildung erforderlich. Informationen über das Fortbildungsangebot sowie die nächsten Fortbildungstermine finden sich unter www.tonisingt.de.

 

 

 

 

 

„OWL zeigt Herz“ fördert Schwimmkurse in DRK Kitas - Mit dabei auch Vorschulkinder der DRK Kita Mehlhausen

Mehr Kinder sollen Schwimmen lernen. Dafür machen sich Daniel Stephan (Vorsitzender „OWL zeigt Herz“, Katja Pollakowski (BBF) und Petra Schlegel (DRK) ein.
41 Vorschulkinder aus Kitas des DRK Kreisverbandes Bielefeld lernen dank der Förderung von „OWL zeigt Herz“ Schwimmen.

Seit Gründung von „OWL zeigt Herz“ im Jahre 2007, fördert der sozial engagierte Verein neben den Bereichen Kultur und Musik auch mit seinem eigens gegründeten Projekt „Sport macht Kinder stark“ unterschiedlichste Sportangebote für Kinder. Bereits im letzten Jahr haben mit Unterstützung des Vereins in Lemgo insgesamt 150 Grundschülerinnen und Grundschüler der Region Ostwestfalen-Lippe aktiv an den Ferienschwimmkursen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) teilgenommen.

„Ab jetzt werden wir dieses erfolgreiche Projekt im Rahmen von „Sport macht Kinder stark“ auch in Bielefeld umsetzen und so mit einer Gesamtspende von 20.000 Euro fördern“ sagt Daniel Stephan, als 1. Vorsitzender von „OWL zeigt Herz“ und Pate des Projekts „Sport macht Kinder stark“. In Kooperation und Partnerschaft mit der zur Stadtwerke-Gruppe gehörenden „Bielefelder Bäder und Freizeit GmbH“ (BBF) können nun auch in der Teuto-Metropole die kleinsten Wassersportler aktiv sein und sich zu sicheren Schwimmern entwickeln.

Von der Förderung profitieren bereits jetzt 41 Vorschulkinder aus Kitas des DRK in Bielefeld. Nach Ferienschwimmkursen im Familienbad Heepen wird das Projekt nun im SennestadtBad fortgeführt. Hier finden die Kurse von August bis Dezember 2019 wöchentlich statt. Zeitgleich werden von September bis Dezember 2019 ebenfalls wöchentlich die Schwimmbahnen des ISHARA in weiteren Kursen genutzt. Petra Schlegel, Fachberatung Kitas beim DRK Kreisverband Bielefeld, ist begeistert: „Die Resonanz von Kindern und Eltern ist großartig. Die Kinder sind hochmotiviert und freudig bei der Sache“.

Mit viel Spaß und Geduld wird den Kindern vom geschulten BBF-Fachpersonal das Schwimmen beigebracht. Die Kinder vertiefen ihre Fähigkeiten im Tauchen, Gleiten und Springen. Im Vordergrund stehen das Erlernen der Koordination von Armen und Beinen sowie das Trainieren von Kraft und Ausdauer. Die intensiven Schwimmkurse umfassen in der Regel 15 Einheiten à 45 Minuten und das ein bis zweimal wöchentlich. Ziel ist sicheres Schwimmen im tiefen Wasser zu erlernen. Am Ende wird nach bestandener Prüfung das Seepferdchen-Abzeichen überreicht. Dies beinhaltet 25 Meter schwimmen, das Heraufholen eines Gegenstandes aus dem schultertiefen Wasser und einen Sprung vom Beckenrand.

Katja Pollakowski von der BBF erklärt „Die Stadtwerke Bielefeld Gruppe trug auch einen sportlichen Teil zu diesem Projekt bei. Die BBF forderte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens dazu auf, gemeinsam 54,3 Kilometer zu schwimmen und damit „OWL zeigt Herz“ zu unterstützen. Da das Ziel erreicht wurde, spendet die BBF zwei Kurse für insgesamt 20 Kinder an den Verein“.

 

 

 

 

10 Jahre Early English beim DRK - Englisch lernen mit allen Sinnen

10 Jahre Early English im DRK: Erzieher Uwe Hacker mit der Handpuppe Henry und Projektleiterin Marita Gelbe-Kruse gratulieren.
Christina und Christoph Fliether alias Annie und Alex spielen und singen mit viel Freude beim Early English-Mini-Musical.
Die Early English-Kinder der Kita Mehlhausen mit Annie und Alex: Alex (vorne, v. l.), Annie, Lias, Johanna (hinten, v. l.), Erzieherin Simone Brandenburger, Marlon, Jannick, Erzieherin Nicole Haese, Lina und Carlotta.

Mit Kindern, Eltern und Erzieher*innen haben die Kitas des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) 10 Jahre „Early English“ im DRK gefeiert. Dort lernen alljährlich Kinder im letzten Kindergartenjahr erste Redewendungen in englischer Sprache. Seit 2009 haben 650 Kinder mitgemacht.

Von Anfang an verantwortlich für das Projekt beim DRK ist Marita Gelbe-Kruse. „Die Kinder lernen mit allen Sinnen“, sagt die Projektleiterin. „Es werden nicht nur die Sprache, sondern auch musische, soziale und feinmotorische Kompetenzen gefördert“. Acht Monate lang treffen sich die Kinder einmal in der Woche in Kleingruppen. Intuitiv und spielerisch erobern sie den neuen Sprachraum. „Das macht ihnen so viel Spaß, dass sie das Lernen gar nicht bemerken“. Lieder, einfache Übungen, Spiele sowie Mal- und Bastelarbeiten sind die wichtigsten Bausteine der Mini-Lessons. Diese enthalten jeweils ein Lernziel und bauen systematisch aufeinander auf.

Erzählt wird dabei die spannende Geschichte von Annie und Alex, die mit ihren Freunden bei ihrer Reise durch das „Rainbowland“ viele Abenteuer erleben. Als Höhepunkt eines jeden Early English-Jahres besuchen sie das DRK und spielen vor allen Kindern und ihren Eltern das Annie- und Alex-Musical. Mit dabei sind natürlich die bekannten Songs aus dem Early English-Programm, die von den kleinen Sprachtalenten begeistert mitgesungen werden. Gemeinsam wird gezählt, Gegenstände und Farben benannt und sich begrüßt, ganz klar also: „English is easy, English is fun“.

Entwickelt wurde das Lernkonzept von dem Lehrer und Musiker Paul Lindsay. Er erfand auch die Geschichte von Annie und Alex, komponierte und textete alle Lieder. Bundesweit nehmen mehr als 5.000 Kinder am Early English-Programm teil.

 

 

 

Erstes Maifest in der DRK Kita Mehlhausen

Gar nicht so leicht: Hochkonzentriert balanciert Lina ihr Plastik-Ei auf dem Löffel über den Parcours.
Marlon (von links) und Hannes befüllen kleine Becher mit Blumenerde und Kressesamen.
Das ist ein Spaß: Lea (von links), Hannah und Carsten Linnemann geben beim Sackhüpfen richtig Gas. Fotos: Rempe

Eine gelungene Premiere gab es jetzt in der Kita Mehlhausen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK): Erstmalig wurde ein kunterbuntes und ausgelassenes Maifest gefeiert. „Mairegen bringt Segen“, heißt es in einer alten Bauernweisheit. Gegen ein bisschen weniger Segen hätten Kinder, Eltern und das Kita-Team sicherlich nichts einzuwenden gehabt. Nach einem verregneten Vormittag wurde das Fest sicherheitshalber in die trockenen Innenräume der Einrichtung verlegt.

Das tat der guten Stimmung bei Eltern und Kindern aber keinen Abbruch. „Gemeinsam sind wir stark“ – dieser von Kita-Leiterin Dörthe Rutschick ausgegebene Grundsatz zog sich wie ein roter Faden durch den Nachmittag. Zu Beginn des Festes holte Rutschick das ganze Kita-Team auf die Bühne, um sich für die geleistete Vorbereitungsarbeit zu bedanken. „Die Eltern hätten hier eigentlich neben uns stehen müssen“, erzählt die Kita-Leiterin. Die hatten nämlich im Vorfeld des Festes Spielzeug und Kinderkleidung für den Flohmarkt gespendet und die Organisation des Cafés übernommen.

Bevor sich kleine und große Besucher des Maifestes mit allerlei Backwerk, Obst, Gemüse, Käsespießen und Maibowle stärkten, absolvierten sie eine Spiele-Parcours, mit dem das Kita-Team für Spaß, Bewegung und gute Laune sorgte. Beim Eierlaufen mussten Konzentration, Geschick und das richtige Tempo in Einklang gebracht werden, um eine kleine Hindernisstrecke zu überwinden. Applaus gab es für jeden, Ankommen war das Ziel. Dann gab es hier wie an jeder anderen Station einen bunten Tierstempel auf die Laufkarte. Diese wurde von den kleinen Entdeckern immer wieder stolz herumgezeigt.

Dass es gemeinsam einfach besser klappt, erfuhren Eltern-Kind-Teams besonders beim Dreibeinlauf. Ging es hier manchmal eher schleppend vorwärts - ist ja auch gar nicht so leicht -, konnten die Besucher beim Sackhüpfen ihrem sportlichen Temperament freien Lauf lassen. Wie gut, dass sich die Gemüter beim Kresse pflanzen wieder abkühlen konnten. Mit bunten Tüchern wurde in der Halle liebevoll ein Maibaum geschmückt. Zum Abschluss des fröhlichen Festes tanzten und sangen zehn Kinder, je zwei aus jeder Kita-Gruppe, „Brüderchen, komm tanz mit mir“.

„Alle hatten Spaß und die Stimmung war toll“, resümiert Rutschick. Sie bedankt sich besonders bei den Eltern, die mit Café und Flohmarkt Spenden von fast 300 Euro gesammelt haben. Damit sollen Spielgeräte für den Kita-Garten angeschafft werden.

Christina-Carolin Rempe

 

 

Dörthe Rutschick ist neue Leiterin der DRK Kita Mehlhausen

Maria Storck (rechts) übergibt den symbolischen Kita-Schlüssel an die neue Leiterin Dörthe Rutschick.

Die Kita Mehlhausen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) steht unter neuer Leitung. Dörthe Rutschick hat die Nachfolge von Maria Storck angetreten, die nach fast 22 Jahren als Kita-Leiterin in Milse in den Ruhestand gegangen ist.

Rutschick war bereits seit neun Jahren stellvertretende Leiterin in der DRK Kita, die derzeit 77 Kinder besuchen. Die 41-Jährige absolvierte zunächst eine Ausbildung zur chemisch-technischen Assistentin und Heilerziehungspflegerin. Nach einem Abstecher in die Pflege stand für sie fest, dass ihre berufliche Zukunft in der Arbeit mit Kindern liegt. „Kinder bestmöglich für ihr Leben vorzubereiten ist einfach eine Herzensangelegenheit von mir“, sagt die Kita-Leiterin, die zugleich Fachkraft für Frühpädagogik ist.

Sie verlässt sich dabei auf ein Team von 18 langjährigen und erfahrenen Mitarbeitern, die ihr „die neue Aufgabe wirklich leicht machen“. Kollegen schätzen an Rutschik ihre Offenheit, ihre Spontaneität und ihren Optimismus. Dass es ihr leichtfalle, den Überblick zu behalten, komme ihr im oft turbulenten Kita-Alltag zugute.

Neben dem Schwerpunkt Musik soll laut der Hobby-Bastlerin, die in ihrer Freizeit gerne an ihrem alten VW Käfer herumschraubt, in der Kita zukünftig Experimentieren und Forschen eine größere Rolle spielen. Auch künstlerisch-kreative Angebote wie Theaterspielen möchte sie stärker im Kita-Alltag etablieren. Dabei setzt die Leiterin auf eine intensive und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern. „Auf den großen Gestaltungsspielraum und die damit verbundenen Herausforderungen freue ich mich besonders“.

 

Kita-Leiterin Maria Storck geht in den Ruhestand

DRK Kreisgeschäftsführer Ralf Großegödinghaus blickte auf die mehr als 20-jährige Tätigkeit von Maria Storck als Leiterin der DRK Kita Mehlhausen zurück.
„Sie haben das Haus in nachdrücklicher Weise mit Leben gefüllt“ sagte Bezirksbür-germeister Holm Sternbacher in seiner Laudatio für die scheidende Kita-Leiterin.
„Wenn Sie die hegen und pflegen, bekommen sie Geschwisterkinder“: Katharina Trügelmann (links) vom Elternbeirat überreicht Maria Storck symbo-lisch für die Kinder der Kita Mehlhausen 76 Blumenzwiebeln.

Maria Storck wurde jetzt nach fast 22 Jahren beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seit Mai 1997 leitete sie die gerade erst ein paar Monate zuvor eröffnete DRK Kita Mehlhausen. Jetzt hieß es für die 63-Jährige Abschied nehmen.

Bei einer Feierstunde nahmen Eltern, Kinder, Arbeitskollegen und Weggefährten Abschied und hielten noch einmal Rückschau. DRK Kreisgeschäftsführer Ralf Großegödinghaus erinnerte an Storcks Verdienste als langjährige Kita-Leiterin: „Sie haben die Kita zu dem gemacht, was sie heute ist: Ein anerkannter und tief verwurzelter Bestandteil des Stadtteils“. Auch Bezirksbürgermeister Holm Sternbacher hob ihre Verbundenheit zum Gemeinwesen hervor: „Sie haben die Kita bis weit über Milse hinaus bekanntgemacht“. Für Elternbeiratsvorsitzende Jennifer Hilker war die Menschlichkeit Storcks prägend für die Einrichtung: „Die Kinder und ihre Familien standen immer im Mittelpunkt“.

Die Mutter zweier Töchter begann ihre berufliche Laufbahn mit einer siebenjährigen Tätigkeit in der Heimerziehung. Sie leitete die Über-Mittag-Betreuung einer Grundschule, eine Elterninitiative mit Krabbelgruppe und eine Wohngruppe für erwachsene ehemalige Langzeitpatienten, bevor sie die Leitung der Kita Mehlhausen übernahm. „Ich habe oft dort gearbeitet, wo es etwas Neues gab“, stellt Storck in der Rückschau fest. „Ich hatte fast immer mit Kindern zu tun. Das war das, was ich machen wollte“. Berufsbegleitend qualifizierte sie sich zur Tanz- und Ausdruckstherapeutin, durchlief eine Ausbildung als Coach und war viele Jahre Qualitätsmanagementbeauftragte für die Kitas des DRK Kreisverbandes.

Das Musizieren mit Kindern ist ein echtes Steckenpferd der Pädagogin, wovon unzählige Aufführungen bei Festen und Veranstaltungen zeugen. Und so wundert es nicht, dass sich die sichtlich bewegte Kita-Leiterin mit dem Lied „Danke“ von ihren Gästen verabschiedete.  Besonders freut sich Storck darauf, auch nach Ende ihres offiziellen Arbeitslebens als musikpädagogische Fachkraft in zwei DRK-Kitas tätig sein zu dürfen. Mit der Aussicht, sich ausgiebig ihren Hobbys, der Fotografie, der Musik und dem Tanz, widmen zu können, übergibt sie die Leitung der Kita in gute und bekannte Hände. Ihre Nachfolgerin als Kita-Leiterin wird Dörthe Rutschick, die ihr bereits seit neun Jahren als Stellvertreterin zur Seite stand.

 

Wir wünschen allen Kindern und Familien ein glückliches und gesundes Jahr 2019!